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Chemisch-physikalische Anlage


Flüssige anorganische Sonderabfälle, wie galvanische und industrielle Abwässer, Abfallsäuren und -laugen, Ölemulsionen u.ä. können erst nach einer physikalisch-chemischen Behandlung in den natürlichen Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

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Steigende Rohstoffpreise machen vor allem die Verwertung schwermetallhaltiger Abwässer immer attraktiver. Die bei der Behandlung ausgefällten Metallhydroxidschlämme werden auf ihren Metallgehalt untersucht und den jeweiligen Verwertungseinrichtungen zugeführt.

Jede Abgabe von behandelten Abwässern wird auf der Basis der Gewässerschutzverordnung sowohl intern als auch extern streng kontrolliert und erst dann vorgenommen, wenn die Anforderungen erfüllt sind.

Optimale Rückgewinnungstechnologie

Hierzu zählen auch Verfahren, wie die Herstellung von umweltfreundlichen Fällungsmitteln für Kläranlagen aus Aluminatlaugen und Aluminiumhydroxidschlämmen, die aus der Oberflächenveredelung von Aluminium stammen. Auch eine perfekte Rückgewinnungstechnologie kann nicht verhindern, dass Rückstände anfallen. In den meisten Fällen ist das jedoch mit einer deutlichen Reduzierung der zu entsorgenden Reststoffe verbunden. Aber auch die anfallenden Schlacken aus den pyrometallurgischen Prozessen können zum Teil als Bauhilfsstoffe noch eingesetzt werden.

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